RUDOLF GROUP gewinnt den Responsible Care Preis 2016

Düsseldorf – Zum 25. Mal wurde in Düsseldorf am 23.09.2016 der „Responsible-Care“-Preis für besonders verantwortungsvolles Handeln in der pharmazeutisch-chemischen Industrie vergeben. Die Initiative hat sich auf die Fahnen geschrieben, den Schutz von Mensch und Umwelt zu verbessern – unabhängig von existierenden Vorschriften. Unter allen nominierten Unternehmen kürte der Verband der Chemischen Industrie (VCI) auf seiner Jubiläumsveranstaltung sechs Gewinner, die sich im Bundesentscheid gegen ihre Mitbewerber aus den entsprechenden Handlungsfeldern durchsetzen konnten. Ein siebter Gewinner darf sich den im Jubiläumsjahr zusätzlich ausgelobten Mittelstands-Preis ins Regal stellen. 

Dieses Jahr ging die begehrte Auszeichnung in der wichtigen Kategorie „Umweltschutz“ an die im bayerischen Geretsried ansässige RUDOLF GmbH. Der Geschäftsführer Dr. Wolfgang Schumann und Dr. Gunther Duschek, Bereichsleiter Forschung & Entwicklung, nahmen den Preis für das gesamte Team entgegen. „Hochwirksame und umweltfreundliche Hydrophobierungsmittel“ heißt das nun preisgekrönte Paradeprojekt, mit dem RUDOLF bereits seit 2003 starke Konkurrenz für die üblichen umweltschädlichen Imprägnierungsmittel schafft. Die Jury würdigte neben weiteren Aspekten vor allem die Vorreiterrolle, die RUDOLF damit in der Chemiebranche übernommen hat. Kein anderer Hersteller hat zu einem so frühen Zeitpunkt Produkte entwickelt, die in der Outdoorbranche eine echte umweltfreundliche Alternative zu fluorierten Polymeren darstellen. Die meisten bisher verwendeten Hydrophobierungsmittel enthalten noch immer Perfluoroctansäure, die aufgrund ihrer langen Beständigkeit mit hohen Umweltrisiken einhergehen. RUDOLF hat hingegen eine leistungsstarke, ökologisch nachhaltige Imprägnierung ohne diese problematischen Inhaltsstoffe auf den Markt gebracht. „Wir haben uns an der Natur orientiert, deswegen heißt die Imprägnierung, die wir entwickelt haben, BIONIC FINISH®“, erklärt Dr. Duschek, und, mit sichtlichem Stolz: „Im Outdoorbereich kommen wir heute an die Fluorkohlenstoffverbindungen effektmäßig problemlos heran.“