Verordnung zu behandelten Artikeln

für den US-amerikanischen Markt

KONTAKTFORMULAR

Dies ist eine Übersetzung aus dem Original, welches hier ersichtlich ist

SILVERPLUS®-Produkte, im Folgenden SILVERPLUS® genannt, sind antimikrobielle Zusätze für die Textilbehandlung. Sie werden während des Veredlungsprozesses hinzugesetzt, um fertigen Textilprodukten antimikrobielle Aktivität zu verleihen. SILVERPLUS® unterbindet das Bakterienwachstum, das unangenehme Gerüche, Verfärbungen und Flecken verursacht oder zu Verschleiß führt. Kein veredeltes SILVERPLUS® enthaltendes Produkt darf ohne eine vorherige EPA-Registrierung des veredelten Produktes, die Auslobungen erlaubt, allgemeine gesundheitsbezogene Auslobungen hinsichtlich der antimikrobiellen Aktivität machen. Die gesetzlichen Anforderungen der amerikanischen Umweltbehörde (EPA) im Zusammenhang mit behandelten Textilien und Oberflächen sind komplex. Spezielle Auslobungen auf Etiketten für mit SILVERPLUS® ausgerüstete Textilien können die Zuständigkeit der EPA-Behörde nach sich ziehen und die EPA-Registrierung des veredelten Produktes verlangen. SILVERPLUS®-enthaltende Produkte unterliegen Kennzeichnungsanforderungen, wie in der US-amerikanischen „Treated Article Exemption Policy“ (Ausnahmeregelungen bei behandelten Artikeln) (PR Notice 2000-1 (Pestizid-Registrierung Bekanntmachung), http://www.epa.gov/PR_Notices/pr2000-1.pdf) festgelegt.

Jedes Produkt, das in den Vereinigten Staaten zum Verkauf angeboten wird und damit wirbt, Schädlinge einschließlich Mikroorganismen zu kontrollieren oder zu reduzieren, muss bei EPA gelistet sein. EPA wird jedoch Artikel, die mit einem antimikrobiellen Konservierungsmittel wie SILVERPLUS® behandelt wurden, von den Registrierungsanforderungen befreien, sofern sich die Auslobungen auf den Etiketten der veredelten Artikel auf die Konservierung des Artikels selbst beschränken und sich nicht auf den Schutz des Verbrauchers vor krankheitserregenden Organismen beziehen.

EPA gestattet, was als nicht allgemeine gesundheitsbezogene Auslobung betrachtet wird, wie in PR Notice 2000-1 zu Produkten festgelegt. Bespiele für akzeptable nicht allgemeine gesundheitsbezogene Auslobungen wären,

  • dass das Wachstum von geruchsverursachenden Bakterien gehemmt oder verhindert wird
  • dass zum Produktverfall führendes Schimmelwachstum gehemmt wird

Beispiele für nicht akzeptable Auslobungen sind:

  • antibakteriell, bakterizid, keimtötend
  • kontrolliert sowohl grampositive als auch gramnegative Bakterien

Um die Einhaltung der US-amerikanischen EPA-Verordnungen zu gewährleisten, können Sie einen Experten auf dem Gebiet der U.S. Treated Article Policy hinzuziehen. Rudolf GmbH empfiehlt Technology Sciences Group Inc. in Washington DC (www.tsgusa.com). Sollten Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte an Frau Erin Tesch (etesch(at)tsgusa(dot)com oder Tel: +1-202-828-8966)